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Einen Solarpark bauen: Das sollten Unternehmen und Kommunen beachten

Das Wichtigste kurz zusammengefasst

  • Ein Solarpark ist eine i.d.R. mehrere Hektar große Freifläche, auf der Solarmodule installiert sind, um in großem Stil Solarstrom zu erzeugen. 
  • Die Entstehung eines Solarparks ist ein mehrjähriger und komplexer Prozess, der von einem erfahrenen Partner begleitet werden sollte. 
  • Das Errichten eines Solarparks wird durch diverse Förderungen unterstützt. 
  • Betreiber*innen von Solarparks profitieren von Unabhängigkeit vom Strommarkt, gesteigerter Flexibilität sowie höheren Erlösen durch Eigenverbrauchs- und Direktvermarktungsmodelle. 

Warum Solarparks für Kommunen und Unternehmen unverzichtbar sind

Mehr Unabhängigkeit vom Strommarkt und Flexibilität sowie zugleich ein Beitrag zur Energiewende: Für Kommunen und Unternehmen sind das erstrebenswerte Ziele. Erreichen lassen sie sich mit einem Solarpark. Doch komplexe Genehmigungsverfahren machen entsprechende Projekte zu einer echten Herausforderung, die mit wirtschaftlichen Unsicherheiten einhergeht. Mit einer umfassenden Planung und der Begleitung können diese Fallstricke umgangen werden. Doch was ist ein Solarpark eigentlich genau, welche Mehrwerte schafft er und was sollte beim Bau beachtet werden, um langfristig zu profitieren?

Bis 2030 sollen 80 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen, so das Ziel des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Eine entscheidende Rolle spielt neben Windenergie vor allem Solarstrom. So soll bis 2030 eine Kapazität von 215 GWp zur Verfügung stehen, bis 2040 liegt der Wert sogar bei 400 GWp. Dafür muss ein jährlicher Zubau von 22 GWp erreicht werden. Doch trotz immer mehr Eigenheimbesitzer*innen, Unternehmen und Kommunen, die sich für ein Solardach entscheiden, ist dies längst nicht in greifbarer Nähe. So lag der Zubau 2023 bei nur 14,6 GWp. Was tun? Eine Möglichkeit, Solarstrom in großem Stil zu erzeugen, bieten sogenannte Solarparks. Doch sie sorgen nicht nur für das Erreichen der Klimaziele. Vielmehr steigen die Energiekosten stetig, was für Unternehmen und Kommunen zur Herausforderung wird. Mit einem Solarpark hingegen sinken die Stromkosten und die Flexibilität steigt.

Solarparks – Was ist das eigentlich?

Ein Solarpark, auch Freiflächen-Photovoltaik genannt, ist eine meist mehrere Hektar umfassende offene, unbebaute Fläche, auf der Solarmodule – fest aufgestellt oder als bewegliche Montagesysteme – installiert sind. Im Gegensatz zur Dach- oder Fassaden-PV bietet die Freiflächenanlage deutlich mehr Gestaltungsfreiheit hinsichtlich Ausrichtung, Neigung und Modulanzahl, was eine optimierte Energieausbeute ermöglicht. Diese Form der Solarstromerzeugung eignet sich besonders an Standorten mit hohem Energiebedarf oder zur Einspeisung ins öffentliche Netz. In Kombination mit einem Batteriespeicher, der Solarstrom zwischenspeichert und über den Tag verteilt an das Netz abgibt, oder durch einen hohen Eigenverbrauch können Stromkosten deutlich gesenkt werden. Voraussetzung für den Bau ist vor allem, dass eine Kommune oder ein Unternehmen eine freie Fläche besitzt. 

Neben den fest aufgestellten Freiflächenanlagen gibt es unterschiedliche Typen von Solarparks. Dazu zählen:         

  • Agri-Photovoltaik 
  • Schwimmende PV-Anlagen (Floating-Photovoltaik) 
  • Moor-Photovoltaik 

Typen von Solarparks für verschiedene Anwendungsfälle

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Agri-Photovoltaik

Bei Agri-Photovoltaik, kurz Agri-PV, handelt es sich um einen Solarpark, der eine gleichzeitige landwirtschaftliche Nutzung der Freifläche vorsieht. Entsprechend werden dabei die PV-Module in mindestens 2,1 Metern Höhe angebracht, damit darunter Kulturpflanzen angebaut und landwirtschaftliche Fahrzeuge genutzt werden können. Auch Viehhaltung ist möglich. Dies bietet enorme Vorteile für die Landwirt*innen und die Betreiber*innen des Solarparks. So profitiert die Landwirtschaft von einer Beschattung der Agrarfläche, die sonst hoher Sonneneinstrahlung ausgesetzt wäre, sowie von Erosionsschutz und einer Mikroklimaverbesserung. Für die betreibenden Unternehmen und Kommunen ist hingegen von Bedeutung, dass die angebauten Pflanzen zur Verdunstung und Kühlung der Luft beitragen. Dies erhöht die Effizienz der Anlagen und vermeidet Defekte.

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Floating-Photovoltaik

Eine zweite Variante sind schwimmende PV-Anlagen, auch Floating-PV genannt. Sie finden sich nicht selten in energieintensiven Kieswerken. Denn hierbei werden die Module auf Wasserflächen wie den dort oftmals bestehenden Baggerseen installiert.

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Moor-Photovoltaik

Als weiteren Typ eines Solarparks lässt sich Moor-PV nennen. Ähnlich wie bei Agri-PV ist auch hier eine doppelte Nutzung der Freifläche vorgesehen. Allerdings wird hierbei die Fläche unter den Modulen zum wiedervernässten Moorboden. Da nur noch wenige Moorböden bestehen, die naturgemäß Kohlenstoff speichern und die Freisetzung von Treibhausgasen verhindern, ist die Wiedervernässung ein wichtiges Ziel, was diese Solarparks zu einer besonders umweltfreundlichen Variante macht.

Die Mehrwerte aller Freiflächen-Photovoltaik-Varianten sind dabei schnell zu erkennen. Denn wo der Eigenverbrauch des PV-Stroms steigt, sinken die Kosten. Der Grund dafür ist, dass eine Einspeisung von PV-Überschuss ins öffentliche Netz nur sehr gering vergütet wird und der Preis stetig sinkt. Der Bezug einer Kilowattstunde hingegen ist teuer. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Steigerung des Autarkiegrades, da durch die Sicherung der eigenen Versorgung mit selbst erzeugtem Strom eine geringere Abhängigkeit vom öffentlichen Netz besteht.

Einen Solarpark bauen – das gilt es zu beachten

Die Entstehung eines Solarparks umfasst verschiedene Schritte:

  • Standortanalyse und Konzeption
  • Genehmigungsmanagement
  • Fachplanung und Vorbereitung der Ausschreibung
  • Bauleitung und Projektbegleitung

Jeder dieser Schritte hat es in sich und umfasst viele Einzelschritte. So gehören zur Konzeption beispielsweise sowohl die Potenzial- und Lastganganalyse als auch die Wirtschaftlichkeitsberechnung, die Integration von Speicherlösungen oder Empfehlungen zu Geschäftsmodellen. Die Genehmigung beinhaltet neben der Abstimmung mit den Behörden und der Erstellung des Bebauungsplans auch Beteiligungsverfahren und Wertschöpfungsprozesse. Zur Fachplanung gehören unter anderem der Kontakt mit dem Netzbetreiber, die Auswahl und Dimensionierung der Komponenten und die Erstellung aller benötigten Gutachten. Im letzten Schritt folgt die Begleitung der Ausschreibung und Vergabeprozesse, die Baubegleitung und Unterstützung bei Inbetriebnahme und Netzanschluss.

Im Folgenden gehen wir auf einzelne Punkte auf dem Weg zum Solarpark ein. Eine detaillierte Übersicht über die Schritte und Leistungen von energielenker finden Sie hier.

Der Auftakt: Standortanalyse und Konzeption

Größenvorgaben: Grundsätzlich gibt es keine Größenvorgaben bei der Standortanalyse. Pauschal lässt sich sagen: Je größer die Fläche, umso geringer die Stromgestehungskosten. In einigen Fällen macht es jedoch auch Sinn, eine kleinere Fläche zu nutzen. Wenn der Strom aus dem Solarpark nur für den Eigenbedarf genutzt werden soll, sollte die Fläche eine entsprechende Größe besitzen. 

Integration eines Batteriespeichers: Vor allem sollten Kommunen und Unternehmen die Kombination des Solarparks mit einem Batteriespeicher einplanen. Dieser erhöht die Wirtschaftlichkeit und Unabhängigkeit, da er mittels einer Lastverschiebung den Eigenverbrauch erhöht. Sollte Überschuss vorliegen, wird dieser über den Tag verteilt ins Netz eingespeist. Bei schwankernder Erzeugung und Einspeisung hingegen sorgt der Batteriespeicher für Versorgungssicherheit. Insbesondere in Kombination mit E-Mobilität oder Eigenverbrauchsmodellen sind somit flexible Lösungen möglich, die deutliche Ersparnisse schaffen.  

Genehmigungen erforderlich

Ein Meilenstein im Planungsprozess ist die Genehmigung des Solarparks. Dauer und Verfahrensart richten sich nach der Lage der Fläche. Befindet sich diese beispielsweise im 200-Meter-Korridor um eine Autobahn oder einen Schienenweg, handelt es sich um ein privilegiertes Vorhaben. Im Bauantrag muss nachgewiesen werden, dass öffentlich-rechtliche Belange nicht beeinträchtigt sind. Es gibt auch weitere Arten der Privilegierung (z.B. in Form einer mitgezogenen Privilegierung oder als Agri-PV). 

Liegt die Fläche außerhalb des 200-Meter-Korridors ist im Regelfall die Aufstellung eines Bebauungsplans und Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich. Dieses Verfahren setzt eine umfassende Beteiligung und Zustimmung des Kommunalrats voraus. Weiterhin sind zusätzliche Gutachten zu erbringen. Das Verfahren dauert bis zu zwei Jahre länger als bei einem privilegierten Vorhaben.  

Nicht zu vergessen ist zudem der frühzeitige Kontakt mit dem Netzbetreiber zur Planung des Netzanschlusses und die Beachtung gesetzlicher Vorgaben. Im Rahmen der Netzverträglichkeitsanfrage wird zunächst geprüft, ob und wo der Strom aus dem Solarpark eingespeist werden kann. Außerdem wird der nächste Netzverknüpfungspunkt reserviert. Dieser Schritt sollte zu Beginn eines Verfahrens erfolgen.

Ins Detail: Fachplanung

Technischer Aufbau und Ausrichtung: Ein Aspekt, der eng mit der Funktionsweise des Solarparks verbunden und für die Planung von großer Bedeutung ist, ist der technische Aufbau. Hier gilt es zu entscheiden, ob eine feste Installation in einem Metallrahmen oder eher ein Tracker System gewünscht ist. Für Ersteres muss die optimale Neigung berechnet werden, bei der die Sonneneinstrahlung perfekt genutzt wird. Mit einer Ost-West-Konfiguration kann dabei eine gleichmäßige Stromerzeugung über den gesamten Tag hinweg ermöglicht werden. Bei Tracker Systemen hingegen handelt es sich um bewegliche Montagesysteme, bei denen die Module dem Sonnenstand nachgeführt werden, also dauerhaft auf die Sonne ausgerichtet sind. Damit lassen sich die Erträge um bis zu 25 Prozent steigern. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Investitions- und Wartungskosten.  

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Batteriespeicher

Bei einem Solarpark bieten Batteriespeicher mehr Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit, da der Solarstrom über den Tag verteilt ins Netz eingespeist wird. Weitere Mehrwerte sind:

  • Erhöhte Eigenverbrauchsquote
  • Lastverschiebung
  • Sichere Versorgung bei schwankender Einspeisung
  • In Kombination mit Eigenverbrauchsmodellen und E-Mobilität: flexible und zukunftssichere Energielösungen

Eigenverbrauchs- und Direktvermarktungskonzepte: Besondere Vorteile ergeben sich aus einem hohen Eigenverbrauch, einer Direktvermarktung überschüssigen Stroms und Power Purchase Agreements (PPA), bei denen der Solarstrom zu besseren Konditionen direkt an den Abnehmer verkauft wird. Bei Anlagen bis zu einer Leistung von 750 kWp ist zudem eine Einspeisevergütung bei der Abgabe von Überschuss ans öffentliche Netz gesetzlich garantiert. Anders ist es bei größeren Solarparks. Um hier ebenfalls eine Einspeisevergütung zu erhalten, müssen Betreiber an einem der dreimal jährlich stattfindenden Ausschreibungen der Bundesnetzagentur teilnehmen, bei denen jeweils eine definierte Gesamtleistung versteigert wird.

Wann lohnt sich ein Solarpark?

Die Wirtschaftlichkeit von Freiflächen-PV-Anlagen hängt stark von Standort, Anlagengröße, Eigenverbrauchsquote und Förderbedingungen ab. Zudem spielen die Kosten für Anschaffung, Wartung oder Reparatur, Versicherungen, womöglich der Pacht der Freifläche und der Verwaltung eine Rolle. Ein wichtiger Aspekt ist die EEG-Vergütung für neue Anlagen. Doch sie sinkt stetig, liegt bei höchstens 6,8 Cent pro Kilowattstunde und verliert damit langfristig an Attraktivität. So reicht sie nicht länger aus, um alle Kosten zu decken. Daher gewinnen Eigenverbrauch und Direktvermarktung an Bedeutung. Gleichzeitig steigen die Investitionskosten durch höhere Anforderungen an Technik, Netzanschluss und Umweltauflagen. 

Kommunen und Unternehmen, die einen Solarpark errichten, können finanziell von Förderungen profitieren, die das EEG und die KfW Bank bieten. Bei allen Anlagen, die nicht unter das EEG fallen, fördert beispielsweise das Land Nordrhein-Westfalen Agri-PV und Moor-PV mit 25 Prozent, Freiflächenanlagen mit 20 Prozent. Hinzu kommen bis zu 70 Prozent der Kosten für die Beratungsleistung. Weitere Ersparnisse können durch eine Bürgerbeteiligung erzielt werden. 

Nicht zuletzt spielt auch das am 16. Mai 2024 in Kraft getretene Solarpaket I eine Rolle, das den Aufbau von Solarparks entbürokratisiert und die Direktvermarktungspflicht für Großanlagen aufhebt. Zudem werden Agri-PV und integrierte PV-Anlagen besonders gefördert. 

Vorteile und Herausforderungen beim Bau eines Solarparks

Ein Solarpark bietet für Kommunen und Unternehmen vielfältige Vorteile, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Eine Hürde stellen sowohl der zeitliche als auch finanzielle Aufwand dar, der durch die Genehmigungs- und bei großen Anlagen die Ausschreibungsprozesse entstehen. Große Vorteile sind die Unabhängigkeit vom Strommarkt und Flexibilität, geringere Stromkosten und weitere Gewinne bei hohem Eigenverbrauch, Direktvermarktung sowie PPA. Zudem ist die Lebensdauer der Solarparks mit 40 Jahren hoch. Nicht zuletzt leisten Kommunen und Unternehmen einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. 

Die genannten Herausforderungen zeigen jedoch auch: Ohne einen erfahrenen Partner, der den Aufbau eines Solarparks unterstützt, geht es nicht. Wir als energielenker Gruppe begleiten sie gerne. 

Kommunen und Unternehmen, die einen Solarpark errichten, können finanziell von Förderungen profitieren, die das EEG und die KfW Bank bieten. Bei allen Anlagen, die nicht unter das EEG fallen, fördert beispielsweise das Land Nordrhein-Westfalen Agri-PV und Moor-PV mit 25 Prozent, Freiflächenanlagen mit 20 Prozent. Hinzu kommen bis zu 70 Prozent der Kosten für die Beratungsleistung. Weitere Ersparnisse können durch eine Bürgerbeteiligung erzielt werden. 

Nicht zuletzt spielt auch das am 16. Mai 2024 in Kraft getretene Solarpaket I eine Rolle, das den Aufbau von Solarparks entbürokratisiert und die Direktvermarktungspflicht für Großanlagen aufhebt. Zudem werden Agri-PV und integrierte PV-Anlagen besonders gefördert. 

Vorteile

  • Unabhängigkeit vom Strommarkt und Flexibilität durch Steigerung des Eigenverbrauchs (besonders mit Speicherlösungen)
  • Finanzielle Vorteile wie geringere Stromkosten und Gewinne durch Direktvermarktung und PPA
  • Garantierte Einspeisevergütung bei Solarparks unter 750 kWp
  • Investition in die Zukunft – Solarparks haben eine Lebensdauer von 40 Jahren
  • Beitrag zur Erreichung der Ausbauziele der Bundesregierung

Bedingungen und Einschränkungen

  • Hoher zeitlicher Aufwand – Entstehung des Solarparks ist ein mehrjähriger Prozess
  • Förderung nur bei gewonnener Ausschreibung möglich
  • Verpflichtende Teilnahme an einer Ausschreibung für die Einspeisevergütung bei Solarparks über 750 kWp
  • Steigende Anforderungen an Technik sorgen für hohe Investitionskosten
  • Genehmigungspflichtig
Vorteile von Solarparks  Bedingungen und Einschränkungen 
  • Unabhängigkeit vom Strommarkt und Flexibilität durch Steigerung des Eigenverbrauchs (besonders mit Speicherlösungen) 
  • Hoher zeitlicher Aufwand Entstehung des Solarparks ist ein mehrjähriger Prozess                                                                                                                           
  • Finanzielle Vorteile wie geringere Stromkosten und Gewinne durch Direktvermarktung und PPA                          
  • Förderung nur bei gewonnener Ausschreibung möglich 

 

  • Garantierte Einspeisevergütung bei Solarparks unter 750 kWp                                                                
  • Verpflichtende Teilnahme an einer Ausschreibung für die Einspeisevergütung bei Solarparks über 750 kWp                                                                                       
  • Investition in die Zukunft Solarparks haben eine Lebensdauer von 40 Jahren 
  • Steigende Anforderungen an Technik sorgen für hohe Investitionskosten 
  • Beitrag zur Erreichung der Ausbauziele der Bundesregierung 
  • Anlagen sind genehmigungspflichtig 

Unsere Leistungen

Unternehmen und Kommunen unterstützen wir effizient und wirtschaftlich von der Idee bis zur Inbetriebnahme. Dafür arbeiten wir mit interdisziplinären Teams, um ganzheitlich beraten zu können. Wir verfügen über technisches und regulatorisches Know-how für komplexe Anforderungen und nutzen digitale Tools sowie unsere Erfahrungen für transparente Prozesse. Dazu gehören neben dem Einholen der Baugenehmigung auch die Entwicklung des passenden Betriebsmodells und die effiziente Umsetzung. Somit gelingt eine nachhaltige Wertschöpfung. Mehr Informationen und eine Übersicht unserer Leistungen erhalten Sie auf unserer Seite zum Thema Freiflächen-Photovoltaik.

Fazit: Solarparks als Chance für Kommunen und Unternehmen

Solarparks sorgen für ein erhöhtes Tempo bei der Energiewende. Für Kommunen und Unternehmen ergeben sich beim Bau eines Solarparks weitere Mehrwerte. Dazu zählen geringere Stromkosten bei hohem Eigenverbrauch und Gewinne bei der Direktvermarktung. Doch der Weg zum eigenen Solarpark ist komplex. Umso wichtiger ist es, auf einen erfahrenen Partner zu setzen, mit dem sich die Herausforderungen meistern lassen. Ein guter Grund für Unternehmen und Kommunen, jetzt zu investieren und ihre zukunftssichere Lösung aufzubauen.